• Monika Baer, Überlieferung verpflichtet, 2014
Acryl und Öl auf Leinwand
250 x 220 cm
Photo: Jens Ziehe
Courtesy the Artist, Galerie Barbara Weiss, Berlin
Greene Naftali Gallery, New York
    »Große Spritztour«: Monika Baer in Mönchengladbach
    Gemeinsam mit der Kestnergesellschaft Hannover zeigt das Museum Abteiberg Werke von Monika Baer …mehr
  • © Thomas Kiesewetter // Foto: Jochen Littkemann
    Mehr Kunst klicken!
    Zum neuen Jahr gibt es fünf neue Werke aus der Kunsthalle Bielefeld …mehr
  • SALON DES ORDINATEURS
    Die erste Ein-Mann-Retrospektive für Tim Berresheim im Ludwig Forum in Aachen. …mehr
  • Links: Hausfrau, 34 & Kaufmann für Überseehölzer, 44 (Copyright: Beate Rose); rechts: Metzger, 36 & Fleischfachverkäuferin, 35 (Copyright: Nadine Preiß/Damian Zimmermann)
    »Heute will man Emotionalität festhalten, früher eher den Status.«
    Das LVR-LandesMuseum Bonn zeigt ab dem 22. Oktober »Paare«, ein Foto-Projekt von Beate Rose, Nadine Preiß und Damian Zimmermann …mehr
  • Eine Insel, zehn Pavillons
    Stiftung Insel Hombroich ist neu auf der Museumsplattform NRW. …mehr
EGO UPDATE. Die Zukunft der digitalen Identität im NRW-Forum Düsseldorf

[04.10.2015]

Düsseldorf, so erklärt der Einführungstext der Ausstellung »Ego Update« im NRW-Forum, sei die Selfie-Hauptstadt Deutschlands. Das Time-Magazin habe diese weltweite Erhebung gemacht und …mehr

»Die Leute waren schon sehr enttäuscht, dass da kein Imbiss reinkommt.« So wurden Anne Mahlow und Leander Ripchinsky mit der harten Künstlerrealität konfrontiert, als sie einen ehemaligen China-Imbiss …mehr

Ludger Gerdes, Angst, 1989, Marl Rathaus

[03.08.2015]

»Ist das Kunst, oder kann das weg?« Dieser – zugegeben – etwas abgegriffene Satz rutscht vielen Marl-Erstbesuchern unweigerlich heraus. Zu Recht. Die Antwort ist allerdings immer: »Es …mehr

Allan Gretzki, Am Güterbahnhof

[31.07.2015]

Am 24. Juli 2010 starben bei einer Massenpanik auf der 19. Loveparade in Duisburg 21 Menschen. Die Ursache der Katastrophe ist noch immer nicht abschließend geklärt. Das Unglück …mehr

Jeff Elrod »West Gray«, UV-Ink und Acryl auf
Leinwand, 224,2 x 224,2 cm, 2013
James Diner, dsam partners, London

[28.06.2015]

Der glamouröse Geist der Stadt New York hat bis heute eine anziehende Wirkung und das nicht nur auf gewöhnliche Touristen, sondern auch auf junge Künstlerinnen und Künstler. Einstige …mehr

[19.06.2015]

Denkt man an China, so fallen einem Begriffe wie Megacities, Wirtschaftsboom, Unterdrückung oder auch einfach nur der Schnellimbiss um die Ecke ein. Obwohl sich China mittlerweile zu einem …mehr

Wim Wenders, Dog on the Road to Ayers Rock #2, Uluru, 1977, C-print, 124 x 163.7 cm, © Wim Wenders / Courtesy Blain | Southern

[02.06.2015]

Die Liste der fotografierenden Regisseure ist lang. Anton Corbijn machte sich zunächst als Starfotograf mit Schauspielern als Sujet einen Namen, bevor er 2007 mit Control,  einem Biopic …mehr

[30.05.2015]

In dem vom belgischen Jugendstil-Architekten Henry van de Velde gestalteten Gebäude am Museumsplatz im Zentrum von Hagen hat das Osthaus Museum mit einer beeindruckenden Sammlung sein …mehr

Foto: Christian Wickler

[12.05.2015]

Schon länger nicht mehr in Siegen gewesen? Dann ist es vielleicht mal wieder Zeit: Das Museum für Gegenwartskunst zeigt noch bis zum 7. Juni die Ausstellung »Lucien Freud und das Tier«, …mehr

[09.03.2015]

Das Lehmbruck Museum hat im Jahr 2014 sein 50. Jubiläum gefeiert. Damit war die Neueröffnung des frisch sanierten Lehmbruck-Traktes verbunden. Das Haus spricht bis heute durch die …mehr

Erkka Nissinen, Polis X, © Erkka Nissinen

[08.03.2015]

Was eine schwitzende Heavy Metal Band, verwilderte Hunde in der Wüste, Youtube-Videos von Frauchen mit Chihuahuas und ein sich selbst zerstörender VW Bulli miteinander gemeinsam haben, …mehr

[19.02.2015]

»Ich hab’ schließlich 10 Euro Eintritt bezahlt, da muss man das alles ausprobieren!« Der resolute Herr im dunklen Mantel lässt keinen Zweifel daran, dass er alle lärmenden Elemente von …mehr

[19.01.2015]

Alexander Calder, Untitled, um 1940, Stiftung Lehmbruck Museum, Duisburg

Vor einer weißen Wand und wie schwebend begegnet uns dieses harmonische Kunstwerk im Raum. Wundersamerweise …mehr

[30.12.2014]

Bevor das alte Jahr zu Ende geht, gibt es noch etwas Neues auf der Museumsplattform NRW, nämlich vier neue Werke zur Online-Besichtigung aus dem Museum Schloss Moyland. Der Bestand des …mehr

[10.10.2014]

Zehn Museen des Verbunds RuhrKunstMuseen zeigen in diesem Kunst-Herbst Ausstellungen von fünfzig Künstlern, die entweder aus dem Ruhrgebiet stammen oder heute dort leben. Jedes Museum …mehr

[09.10.2014]

Das Emil Schumacher Museum, Hagen ist noch ganz frisch – seit fünf Jahren erst gibt es das Haus am Museumsplatz in Hagen. Am 28. August 2009 feierte der vom Mannheimer Architekturbüro …mehr

Photobookmuseum / Foto: Daniel Zakharov

[20.09.2014]

Ein Museum für Bücher? Das klingt erst einmal nach einer papiertrockenen Angelegenheit, zumindest für alle Nicht-Bibliophilen da draußen. Wenn ein solches Museum es aber schafft, …mehr

Photobookmuseum / Foto: Daniel Zakharov

»Kein Geschäftsmodell, sondern eine Mission«

Das PhotoBook Museum

[20.09.2014]

Ein Museum für Bücher? Das klingt erst einmal nach einer papiertrockenen Angelegenheit, zumindest für alle Nicht-Bibliophilen da draußen. Wenn ein solches Museum es aber schafft, innerhalb der ersten vier Wochen seit Eröffnung gut 10.000 Besucher anzulocken, noch dazu auf Kölns Schäl Sick in das etwas abgelegene Carlswerk, dann muss es sich schon um ein besonderes Museum handeln. Und in der Tat: Seit dem 19. August befindet sich in der Schanzenstraße in Köln-Mülheim das nach eigenen Angaben weltweit erste PhotoBook Museum. Das Museum hat sich der Förderung des Fotobuchs als zentrale Ausdrucksform der Fotografie verschrieben. Wer nun an eine Bildband-Bibliothek denkt, liegt aber völlig falsch. Natürlich kann man im Reading Room stundenlang in schweren Schinken schmökern und rare Bänder durch gläserne Wände bewundert, es gibt aber auch eine Menge zu entdecken. Das selbstverschriebene Motto des Museums lautet: Raus aus den Vitrinen! In verschiedenen Modulen werden einzelne Bücher nicht nur in Szene gesetzt, sondern auch lebendig. Aufnahmen aus Oliver Siebers Subkultur-Stück Imaginary Club werden in einem schwarz gestrichenen Schiffscontainer an die Wand projiziert, dazu läuft passend Post-Punk. Die magazinige Fotobroschüre PIGS von Carlos Spottorno hingegen findet sich, passend zum Thema, in einer Art fiktiven Bankfiliale wieder. Anhand einer Timeline wird exemplarisch das Verhältnis von künstlerischem Input und papierenem Output des japanischen Fotografen Daido Moriyama aufgearbeitet – das sind nur drei von insgesamt 31 Positionen, die das Museum für seine Gäste bereithält. Konzipiert wurde das Projekt von einem Team um Markus Schaden, der lange Jahre Kölns erste und einzige Fotobuchhandlung führte und sich Zeit für ein Gespräch mit der museumsplattform nrw genommen hat.

Seit der Eröffnung am 19. August, dem 175. Geburtstag der Fotografie, haben schon 10.000 Menschen das PhotoBook Museum besucht. Ausstellungen mit und über Fotografie sind anscheinend sehr populär. Wie erklären Sie sich das, Herr Schaden?

Markus Schaden: Ich glaube, dass Fotografie als Medium einfach gerade sehr gefragt ist. Im letzten Jahr allein sind angeblich mehr Fotos gemacht worden als in den 174 Jahren vorher. Fotografie ist ein Massenphänomen, heute fotografiert jeder –einfach weil es jeder machen kann. Man benötigt keine Ausbildung oder besonderes Equipment, ein Smartphone reicht! Auch Kameras sind heute nicht mehr so teuer, die digitalen Fotos sind preiswert. Es wird geknipst wie Hölle, dabei entsteht eine Menge Archivmüll, ein Tsunami an Fotos. Dadurch ist aber auch eine Begeisterung quer durch alle Altersschichten anzutreffen. Wolfgang Tillmans hat in einem Interview mit dem Guardian neulich gesagt: »Pictures are replacing words as messages«, eine gute Beobachtung. Fotografie ist ein visuelles Esperanto, eine internationale Sprache. Man muss nichts übersetzen, sondern einfach nur verstehen – das ist beim Lesen aber auch nicht anders. Die Fähigkeit, Bilder zu sehen, zu verstehen und sie in Kontexte zu setzen, hat sich verbessert – den Prozess noch weiter voranzutreiben, das wollen wir im PhotoBook Museum.

Wie ist Ihr Interesse an Fotografie und dem Medium Fotobuch entstanden?

M. S.: Das liegt schon Jahrzehnte zurück. Ich bin ausgebildeter Buchhändler und hatte darüber immer schon Kontakt zu Kunst- und Fotobänden. Ich habe mich dann mit einem Verlag und einem Buchhandel selbstständig gemacht – das war 1995, da gab es ungefähr drei Fotobuchhandlungen auf der ganzen Welt. Zu dem Zeitpunkt schlummerte das Fotobuch noch im Dornröschenschlaf. Für mich ist das Fotobuch die ideale, mediale Umsetzung für Fotografie. Es ist nicht flüchtig, sondern lange haltbar, auch digital zu vertreiben.

Was zeichnet denn ein gutes Fotobuch aus, außer eben guten Fotos?

M. S.: Es gibt unterschiedliche Formen von Fotobüchern: Es gibt Alben, Kataloge, Bildbände über spezielle Themen, die sich an ein bestimmten Zielpublikum richten. Darüber hinaus gibt es das Autorenbuch, in dem ein Fotograf seine eigenen Arbeiten zusammenfasst. So ein Fotobuch ist eine kleine Ausstellung, die jeder mit nach Hause nehmen kann.

Das Editing muss stimmen und zum fotografischen Inhalt passen. Ein nur handwerklich gut gemachtes Buch ist eben nur Buchdruckerhandwerk. Man muss aus einer Menge an Bildern eine optimale Narration entwickeln, sie in Sequenzen unterteilen und idealerweise zu einen Höhepunkt kumulieren lassen. Auch Innovation macht ein gutes Fotobuch aus, dafür findet man im PhotoBook Museum verschiedenste Beispiele. Außerdem sollte das fotografische Thema an sich eine bestimmte Zeitlosigkeit haben, eine Bedeutung, die über die schnelle Tagesdokumentation hinausgeht. Ein tolles Beispiel hierfür ist das Werk Imaginary Club des Düsseldorfer Fotografen und Publizisten Oliver Sieber mit Porträts und Landschaften einer Subkultur. Da weiß ich, das kann ich in 25 Jahren meinen Töchtern zeigen und sagen: Guck mal hier, so war das damals! Ähnlich wie man auch heute in einen Bildband von August Sander schauen kann und dort sieht uns der Maler Anton Räderscheidt entgegen, als wäre er nie weg gewesen. Einfach zeitlos.

Aber gleichzeitig sind Fotos ja auch ein sehr zeitspezifisches Dokument.

M. S.: Ja natürlich, das zeichnet Fotografie aus, wenn man nicht mit Photoshop daran rumbastelt. Es handelt sich ja um ein Lichtaufzeichnungsverfahren, das innerhalb einer bestimmten Zeit geschieht und diese auch abbildet. Wir haben im PhotoBook Museum das Café Lehmitz nach Aufnahmen von Anders Petersen aus dem Jahr 1976 rekonstruiert. Das atmet die Reeperbahnatmosphäre der 70er Jahre.

Wie sind Sie denn auf die Idee gekommen, dem Fotobuch nicht einfach nur eine Ausstellung, sondern gleich ein ganzes Museum zu widmen?

M. S.: Nach jahrelanger Beschäftigung mit dem Medium bin ich zu der Überzeugung gekommen, dass eine Ausstellung allein nicht reichen würde. Es war einfach Zeit, dem Medium eine öffentliche Institution zu widmen. Der Auftrag eines Museums ist es, einen Gegenstand in seiner ganzen Bandbreite zu präsentieren, unabhängig von Handel. Es muss geforscht werden. Außerdem sammelt und bewahrt ein Museum seine Stücke. Ein negatives Beispiel ist da die Geschichte von Chargesheimer, dessen komplettes Archiv man vor zehn Jahren entsorgt hat, weil das Museum Ludwig nur an den Fotos interessiert war und das Rheinische Bildarchiv nur an den Negativen. Der DNA-Code von Chargesheimers Werk ist im Müll gelandet. Das war eine Mahnung für und ein Auftrag an ein Fotobuchmuseum. Da muss sich jemand drum kümmern! Museen und Fotografische Sammlungen arbeiten sehr bildkonzentriert. Die Kuratoren sind kunsthistorisch ausgebildet und haben einen Hang zur klassischen, ikonografischen Ausstellungsausrichtung. Aber Fotografie verlangt eine andere Behandlung, man kann Fotos nicht wie holländische Malerei des Mittelalters betrachten.

Wie vermeidet man in einem Museum für Bücher den Bibliothekscharakter? Wie müssen die Arbeiten aufbereitet werden?

M. S.: Die erste Frage, als wir im Mai in der leeren, riesigen Halle am Carlswerk standen, war: »Schaden, hast du überhaupt so viele Bücher?« Natürlich habe ich nicht so viele Bücher, um die Räumlichkeiten hier zu füllen, aber das brauche ich auch gar nicht. Ich will weg von den Vitrinen und dem Objektfetischismus. Ich habe vollsten Respekt vor dem Buch als Objekt, aber das ist eben nur ein Aspekt. Mir geht es darum, die Bücher zum Leben zu erwecken. Das funktioniert im Café Lehmitz mit einer Rekonstruktion des Cafés nach Bildern des Buches von Anders Petersen, natürlich in schwarz-weiß – im Naturkundemuseum werden die Dinosaurier ja auch eins zu eins nachgebaut. Wir wollen verschiedene Darreichungsformen anbieten. Im Projektbereich zeigen wir, wie Fotobücher aufgebaut sind, zum Beispiel an dem Projekt 990 Faces von Hans-Jürgen Raabe. Oder in dem Projekt The La Brea Matrix, wo wir verfolgt haben, welchen Einfluss ein spezielles Bild hat, wo es zum ersten Mal publiziert wurde und wo es wieder auftaucht. Durch die moderaten Mittel, die wir zur Verfügung hatten, waren wir natürlich etwas beschränkt. Wir haben das Projekt ja mittels Crowdfunding und privater Spenden realisiert, mit ein wenig Unterstützung aus der Industrie.

Sind die begrenzten, finanziellen Mittel auch der Grund dafür, dass das Museum nur temporär angelegt ist?

M. S.: Ja sicher. Wir haben im Vorfeld gemerkt, dass wir das Konzept nur schwer kommuniziert bekommen. Mir war klar, wir können das Projekt nur dauerhaft installieren, wenn wir eine erfolgreiche, erste Testphase durchlaufen haben – einfach, um die Möglichkeiten eines solchen Museums zu präsentieren, das lässt sich per Papier oder Powerpoint nur schwer bewerkstelligen. Der Publikumserfolg spricht dafür, dass es eine Zielgruppe für ein PhotoBook Museum gibt. Das hat mich sehr gefreut. Wir hatten im ersten Monat knapp 10.000 Besucher, damit habe ich nicht gerechnet. Ich dachte, es kämen jeden Tag 20 Sammler und das war’s. Sonntags haben wir bis zu 500 Besucher, auch Familien mit Kindern, wir haben ja auch Kinderprogramm.

Die Stadt oder Stiftungen, die so ein Projekt langfristig tragen könnten, müssen überzeugt werden. Das geht durch gute Resonanz beim Publikum, Sponsoren und bei den Medien. Wir haben ein tolles Medienecho, außerdem konnten wir die Paris Photo und die Paris Photo Los Angeles als Kooperationspartner gewinnen.

Wie geht es nach dem 3. Oktober weiter? Offiziell ist das ja das Ende des PhotoBook Museums. Damit ist das Projekt aber noch nicht abgeschlossen?

M. S.: Erst einmal wird es wohl eine kleine Verlängerung geben. Solange müssen wir unsere Arbeit hier dokumentieren, diese Dokumentation soll als Grundlage für ein Online-Museum dienen. Dann wollen wir auf Tournee gehen. Wir benutzen Schiffscontainer als Ausstellungsräume, die dienen gleichzeitig als Verpackungsmaterial für die Ausstellungen. Mit denen werden wir dann auf Festivals und Messen gastieren, aber auch in anderen Museen. Es geht nach Paris und Los Angeles, Peking und Dubai sind gerade im Gespräch. Ein paar deutsche Stationen würden wir gern noch bespielen, wir sind aber kein Wanderzirkus. Wir wollen das PhotoBook Museum als Modell bekannt machen. Wenn ein anderer Wahnsinniger dann auch ein PhotoBook Museum würde machen wollen, fände ich das grandios. Das ist für mich kein Geschäftsmodell, sondern eine Mission. Darüber gewinnen wir auch etwas Zeit, denn falls sich das Museum als feste Größe in Kölns Kulturlandschaft etablieren können sollte, braucht die Stadt sicherlich zwei, drei Jahre Vorlauf.

Aber Köln wäre als fester Standort ihr Favorit? Immerhin gibt es hier eine lange fotografische Tradition.

M. S.: Ja, mit August Sander, Chargesheimer, Photokina, L. Fritz Gruber und der Photoszene. Köln möchte ich eigentlich nicht missen. Aber wenn sich das Projekt hier nicht langfristig realisieren lässt und ich ein Angebot von einer anderen Stadt bekomme, dann würde ich mit dem Museum auch woanders ansiedeln.

Weitere Infos finden Sie unter thephotobookmuseum.com


FE

[24.07.2014]

Das quietschende Zischen eines in einiger Entfernung bremsenden Regionalzugs, das an- und abschwellende Sausen von vorbeifahrenden Autos, das irisierende Rauschen von Blättern im Wind, …mehr

Frank Stella, Khurasan Gate I, 1968, Malerei + Acryl auf Leinwand, 240 × 720 cm

Es ist vielleicht eines der kulturell umstrittensten Ereignisse des Jahres 2016: Der in Berlin und Ahrensburg ansässige Jonathan Meese wird Richard Wagners Parsifal für die Festspiele in Bayreuth …mehr

Prof. Dr. Kurt Wettengl / Museum Ostwall im Dortmunder U

[10.06.2014]

Herr Dr. Wettengl, sprechen wir über die Aufgabe des Kuratierens. Worum geht es für Sie in erster Linie dabei?

Kurt Wettengl: Für uns ist es wichtig, dass jede Wechselausstellung einen …mehr

links: Pietro Lorenzetti, Imago Pietatis, um 1340, Lindenau-Museum, Altenburg/rechts: Arnulf Rainer, Fingermalerei Kreuz-Übermalung, 1987

[20.05.2014]

Als interdisziplinäres Kooperationsprojekt der Katholisch-Theologischen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und des Kunstgeschichtlichen Instituts der Ruhr Universität …mehr

Bjoerk, Biophilia, 2011, Kunsthalle Recklinghausen

[07.05.2014]

Die blasse, dünne Frau im Partykleid im Stil der Zwanziger Jahre zieht den dichten Federsaum eng an sich. Wie ein Wesen aus einer anderen Welt steht sie in der schroffen Landschaft von …mehr

[04.05.2014]

Seit 2007 leitet Dr. Tayfun Belgin das Osthaus Museum Hagen. Zusammen mit dem Emil-Schumacher-Museum bildet es das Kunstquartier – ein Zentrum für Malerei. Belgins vorhergehenden …mehr

Quadriennale Düsseldorf 2014: Brunnen vor dem Museum Kunstpalast

[15.04.2014]

Da gerät sie schon ganz am Anfang aus dem Ruder, die Planung für die Quadriennale in Düsseldorf: Pünktlich zur Öffnungszeit auf dem Weg zur Kunsthalle fällt der Blick auf das K20 direkt …mehr

[03.04.2014]

Seit 1967 gibt es die Art Cologne, die 48. Ausgabe der ältesten Kunstmesse der Welt beginnt am Donnerstag, den 10. April 2014. Mit dabei sind auch die Kölner Galeristen Hammelehle und …mehr

K. O. Götz, Jupiter – 18.4.1958, 1958 / U.d.Z – 19.4.1958, 1958 / Matador – 17.4.1958, 1958, Installationsansicht Museum Küppersmühle Duisburg

[02.04.2014]

Diese Bilder ähneln sich. Es sind abstrakte Farbspuren auf Leinwand. Viel in Schwarz-Weiß, Farbe wird sparsam eingesetzt. Doch wie kann es sein, dass man in weißen Tupfen auf schwarzem …mehr

[26.03.2014]

Mal in Marl gewesen? Nein? Vollstes Verständnis, schließlich ist die Bergbau- und Chemieindustriestadt in der Nähe von Recklinghausen nicht unbedingt ein Touristenhotspot. Dabei hat das …mehr

[27.03.2014]

Das Kunstmuseum Bonn ist auf der Museumsplattform längst kein unbeschriebenes Blatt, beziehungsweise keine unbetextete Page mehr: Als Partnermuseum des Künstleraustauschprogramms …mehr

Off-Räume in den Passagen am Ebertplatz, Köln
Foto: Thilo Schmülgen

[21.03.2014]

Als das Internationale Besucherprogramm des NRW KULTURsekretariats im Oktober 2013 zum »OFF Spaces«-Rundgang lud, zu dem Leiter und Mitarbeiter der Goethe-Institute aus Irland, Indien, …mehr

Marianne von Werefkin
Zirkus (Vor der Vorstellung), um 1910

[10.03.2014]

Fünf neue Werke aus dem Leopold-Hoesch-Museum in Düren haben den Weg auf unsere Plattform gefunden – alle stammen aus dem frühen 20. Jahrhundert. Die meisten Jahre auf dem Buckel hat …mehr

Prof. Dr. Ferdinand Ullrich / Kunsthalle Recklinghausen

[24.02.2014]

Inmitten der Stadt und gegenüber dem Hauptbahnhof findet sich in einem umgebauten Hochbunker die Kunsthalle Recklinghausen. Ihr Gründungszweck 1950 war es, eine Begleitausstellung zu den …mehr

Installationsansicht Kunsthalle Bielefeld – Ausstellung „To open eyes – Kunst und Textil vom Bauhaus
bis heute“ 2013/2014; Foto: Philipp Ottendörfer

[11.02.2014]

Schon die Leinwand selbst, in ihrer Eigenschaft als textiler Bildträger, liefert Künstlern unendliche Möglichkeiten für materielle und malerische Experimente – zu sehen in der …mehr

Kristina Scepanski / Westfälischer Kunstverein Münster

[29.01.2014]

Kristina Scepanski ist seit einem Jahr Leiterin des Westfälischen Kunstvereins in Münster. Zeitgleich mit ihrem Antritt bezog der Kunstverein seine Räume im Neubau des LWL-Museums für …mehr

Hans Haacke
Fotonotizen, documenta 2, 1959
MGK Siegen

Die Geschenke unter dem Weihnachtsbaum dürfen erst am Dienstag geöffnet werden, dafür haben wir aber noch ein Törchen im Adventskalender für Sie zum Öffnen vorbereitet. Dahinter verbergen sich keine …mehr

Jung Seung, Spectacleless complex (essaie 2), 2013, 2000 nohohon toys, mixed media © Jung Seung

[11.12.2013]

Seit 1990 organisiert das NRW KULTURsekretariat (Wuppertal) das Künstleraustauschprogramm »Transfer«. Die neunte Ausgabe ist zum ersten Mal einem außereuropäischen Land, nämlich Korea, …mehr

Screenshot der Webseite: AlfredFlechtheim.com

[27.11.13]

»Ist doch ganz klar«, heißt es jetzt ganz oft, »der Gurlitt soll die Bilder zurückgeben an die rechtmäßigen Eigentümer.« Doch selbst wenn Cornelius Gurlitt dazu bereit wäre, ist nicht so …mehr

Kippenberger! © Sandra Then
Schauspiel Köln / Schaupieler: Marek Harloff

[13.11.2013]

Martin Kippenberger. Künstler. Früh gestorben. Kölner. Oder nicht? Vieles verschwimmt im Vagen beim Nachdenken über Kippenberger. Wie nähert man sich so einem, der ein unüberschaubares …mehr

Ausstellungsansicht, Foto: Mark Brandenburgh, © Foto: Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, 2013

[13.11.13]

Nicht jedem schmeckt die Summenmutations-Suppe, die John Bock anlässlich seiner ersten, großen Retrospektive unter dem Titel »Im Modder der Summenmutation« für die Kunst- und …mehr

Ulrich Erben, Farben der Erinnerung, 1992 © Stiftung DKM/ Foto: Werner J. Hannappel

[29.10.13]

Unsere Plattform wächst und wächst. Neu in unserer digitalen Kunstsammlung: fünf Werke aus dem Museum DKM, das erst 2009 eröffnet hat und damit das jüngste Haus in unserem Portfolio ist – …mehr

ART.FAIR 2012, Ausstellungsansicht: Galerie Michael Schultz © Boris Breuer

[24.10.13]

Am 31.10. startet die 11. ART.FAIR – zum letzten Mal im Deutzer Staatenhaus, denn im nächsten Jahr steht der Umzug in die Koelnmesse an, home of the one and only Art Cologne – Zeit also für …mehr

Bernd und Hilla Becher, Fachwerkhäuser des Siegener Industriegebietes 1959–1978, © Hilla Becher, Foto: Christian Wickler

[09.09.2013]

Das Museum für Gegenwartskunst in Siegen ist neu auf der Museumsplattform NRW und hat unseren digitalen Bestand um fünf Werke aufgestockt.

Wenn am 21. Oktober das neue Wintersemester …mehr

[06.09.2013]

Vom 6. bis 8. September feiern die Galerien in Köln und Düsseldorf den Start in die neue Ausstellungssaison. Neben alten Bekannten gibt es auch neue Galerien zu entdecken. Die Kanadierin …mehr

Emscherkunst.2013, Foto: Vera Lisakowski

[03.09.13]

»Ich wohne hier um die Ecke und wollte mich mal umsehen«, erklärt der grauhaarige Herr im Karohemd, als er die ehemalige Eckkneipe in Duisburg-Marxloh betritt. Verständnislos blickt er auf …mehr

Maya Hayuk, ALL ACCESS_1, CityLeaks Urban Art Festival Cologne 2013, Foto Robert Winter

[02.09.2013]

Am 2. September startet das zweite CityLeaks Festival. Statt reiner Dekoration gibt es diesmal auch urbane Interventionen von über 40 nationalen und internationalen Künstlern.

Kunst oder …mehr

Inges Idee, Zauberlehrling, Foto: Roman Mensing, Emscherkunst

[19.07.13]

Noch bis zum 6. Oktober lockt die Open-Air-Ausstellung »Emscherkunst.2013« zum Besuch ins Ruhrgebiet – ein perfekter Tagesausflug für die Ferienzeit, der sich sogar mit dem Programm der …mehr

Sanford Wurmfeld, Cyclorama, 2000 © Sanford Wurmfeld, Foto: Achim Kukulies, Düsseldorf

[15.07.2013]

Das Osthaus Museum liegt in Hagen, hat aber bei uns ein zweites, digitales Zuhause gefunden und vier neue Werke an unsere virtuellen Wände gehängt, beziehungsweise auf unsere Plattform …mehr

[02.06.2013]

Es ist zwar noch ein Weilchen hin, aber es lohnt, jetzt schon einen Blick ins Programm der Ruhrtriennale 2013 zu werfen – wir haben ein paar Highlights herausgepickt.

Sechs knappe …mehr

© VG Bild-Kunst, Bonn 2013, Foto: Günter Thorn

[17.06.2013]

Schönes Sommerwetter verleitet eher zum Park- als zum Museumsbesuch. Ein kleine Dosis Kunst bekommen Sie aber auch für einen schnellen Klick: Die Museumsplattform hält einige neue Werke …mehr

[02.06.2013]

Sommerzeit = Festivalzeit. Das gilt nicht nur für die Freunde von populärer Musik, sondern auch für jene der bildenden und darstellenden Künsten. Wer statt auf dem »Melt« bei Regen im …mehr

Otto Eckmann: Schwertlilien, 1895, Foto: MSM / Maurice Dorren

[29.05.2013]

Dass Moyland immer einen Besuch wert ist, soll an dieser Stelle gar nicht in Frage gestellt werden. Schließlich beeindruckt die Schloss- und Gartenanlage, die schon seit dem frühen 14. …mehr

[05.05.2013]

Die formstrengen Farbstudien des gebürtigen Bottropers Josef Albers üben bis heute eine große Faszination auf Museumsbesucher in aller Welt aus. Wie viele Farben hat ein Bild? Nicht …mehr

Wolfgang Tillmans Installationsansicht, K21 Ständehaus, Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Foto: Achim Kukulies © Kunstsammlung NRW

[05.05.2013]

In der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen läuft noch bis zum 7. Juli eine große Wolfgang-Tillmans Überblicksausstellung, die einen Einblick in das umfangreiche Œuvre eines der …mehr

Bildrechte: Yoko Ono, Foto: Philipp Ottendörfer

[15.04.2013]

1200 Quadratmeter: so groß ist die Ausstellungsfläche der Kunsthalle Bielefeld. Das minimalistische Gebäude, das 1968 nach Plänen des amerikanischen Architekten Philipp Johnson gebaut …mehr

Impressionen von der ART COLOGNE 2012, Halle 11.3 Foto: Kölnmesse

[15.04.2013] 

Am 19. April beginnt die 47. Art Cologne. Bis zum 22. April locken über 200 Galerien aus 25 Ländern zum Besuch der Kölner Messe – auch ansonsten gibt’s in der Domstadt Kunst, soweit das …mehr

Eva Bodenhoff, London, 20. Oktober, 1998, a. d. Serie: Go-Sees, C-Print © Juergen Teller

[15.03.2013]

Wie passend! Eine knappe Woche vor Karneval eröffnete im Museum Folkwang in Essen die Ausstellung »Kleiden – Verkleiden«, die sich mit der Fragestellung beschäftigt, welche …mehr

© The Josef and Anni Albers Foundation/VG Bild-Kunst, Bonn 2013

[17.02.2013]

… ist der Name eine eines Werkes von Josef Albers, das jetzt ebenfalls »in« ist – nämlich neu drin bei uns auf der Museumsplattform.

Aber nicht nur Albers typische Quadrate aus dem Jahr …mehr

© Videonale e.V., Ausstellungsarchitektur Michael Schaab Photography

[08.02.2013]

Am 14. Februar beginnt in Bonn die 14.Videonale – pünktlich zum Valentinstag zeigt man in der ehemaligen Hauptstadt viel Liebe für Videokunst.

Vor fast 30 Jahren, nämlich im Jahr 1984, …mehr

Blick auf das Osthaus Museum Hagen, Foto: Werner Hannappel

[17.01.2013]

… und natürlich auch zum Schauen: Das Museum Osthaus in Hagen ist neuer Partner der museumsplattform nrw – einige Werke können jetzt schon online besucht werden!

Es war im Sommer des …mehr

Rania Matar: "Stephanie, Beirut, Lebanon 2010" aus der Serie "A Girl and her Room", 2010 Foto: Rania Matar © Rania Matar

[27.01.2013]

Eine intergenerative Ausstellung im Duisburger LehmbruckMuseum beschäftigt sich mit dem Thema Jugend und Alter in der Kunst. 

Zeit zersetzt – auch sich selbst: Den Besuchern der …mehr

© Peter Boettcher / Kraftwerk / Sprüth Magers

[17.01.2013]

Vom 11. bis zum 20. Januar stellt Kraftwerk mit der Konzertreihe »Der Katalog – 1 2 3 4 5 6 7 8« an acht Abenden in Düsseldorf jeweils eines ihrer legendären Alben vor. Begleitend dazu …mehr

© VG Bild-Kunst, Bonn 2012
Foto: Kunstmuseen Krefeld, Volker Döhne

[14.12.2012]

Zur digitalen Vorbesichtigung von Otto Pienes Werk Frequenz aus dem Jahr 1957 und Yaakov Agams 8 + 1 en mouvement von 1953 reicht nun schon ein schneller Klick!

© VG Bild-Kunst, Bonn 2012, Foto: Ludwig Galerie Oberhausen

[10.12.2012]

Nicht eins, nicht zwei, gleich drei neue Werke der Ludwiggalerie Oberhausen haben es in unser digitales Ausstellungsportal museumsplattform nrw geschafft.

Neben Pablo Picassos »Bildnis …mehr

Bildcredit: Videostudio Museum Folkwang Essen, Videostudio, 1984, Video (Still), Regie: Stanislaw Bareja, Kamera: Wilfried Litke, © Museum Folkwang

[01.12.2012]

Gerade eben erst berichteten wir über Kunst im Fernsehen, jetzt geht’s um Fernsehen als Kunst! In den 60er Jahren revolutionierte Videokunst die künstlerische Praxis. Die Ausstellung …mehr

© Galerie Maulberger München
Foto: Kunsthalle Recklinghausen

[28.11.2012]

Mit nur einem Mausklick können Sie sich bequem vom Bett aus unseren aktuellen Neuzugang anschauen! Jetzt nicht mehr nur in der Kunsthalle Recklinghausen, sondern auch in den virtuellen …mehr

[28.11.2012]

Auf Arte gibt es jetzt mit »Alles für die Kunst« einen Talentwettbewerb für Künstler. Endlich können auch Akademiker Castingshows gucken, ohne vorher die Vorhänge zuzuziehen.

Die …mehr

Bildcredit: David Hockney "Woldgate Woods, 21, 23 & 29 November 2006" © David Hockney Photo: Richard Schmidt

[21.11.212]

Groß, bunt und versch(r)oben – die David-Hockney-Ausstellung »A Bigger Picture«, die anlässlich des 75. Geburtstag des Künstlers im Kölner Museum Ludwig gezeigt wird, ist nichts für …mehr

© (Thomas Grochowiak) VG Bild-Kunst, Bonn 2012 Foto: Kunsthalle Recklinghausen

[30.10.2012]

Als Peter August Böckstiegel im Jahr 1923 seinen »Vater Thorlümke« malte, war dem aus Westfalen stammenden Maler nicht bewusst, dass es irgendwann im Netz stehen würde: Gemeinsam mit …mehr

(c) Tanja Goethe: Reside

[30.10.2012]

Wenn die letzten Teelichter noch in den Kürbissen verglimmen, beginnt in Essen die Ausstellungsreihe »Totale«. Ab dem 1.11. wird das Maschinenhaus ein Jahr lang mit wechselndem Programm …mehr

Nam June Paik, Mercury 1991, im Besitz der Kunststiftung NRW

[24.10.2012]

Alle zwei Jahre verleiht die Kunststiftung NRW den Nam June Paik Award. Am 31. Oktober wird im Kunstmuseum Bochum der mit 25.000 € dotierte Preis zum bereits sechsten Mal vergeben.  …mehr

[18.10.2012]

Am kommenden Samstag lockt das Kölner Wallraf-Richartz-Museum junge Besucher mit alternativen Abendgestaltung: Hier steigt die 9. Kunstnacht unter dem Motto »Tanzt die Avantgarde«.  …mehr

[10.10.2012]

Am 13. Oktober findet die feierliche Verabschiedung von Kaspar König, Direktor des Kölner Museum Ludwig, statt.

Bye-bye König, willkommen Kaiser! Gut ein Jahr, nachdem bekannt wurde, …mehr

Brokatschuh mit Perlenstickerei, Mitte 18. Jh., Sammlung Falckenreck (Jürgen Vogel, LVR-LandesMuseum Bonn)

[30.09.2012]

Rucke di guh, rucke di guh, so viele Schuh! Unter dem Motto »Vom Ötzi-Schuh zum High Heel« zeigt das LVR-Landesmuseum Bonn noch bis zum 10. März 2013 die Ausstellung »Schuhtick«.

Sie …mehr

Fliehende kleine Nilpferde, Foto: Agnes Brigida Giannone

[21.09.2012]

Nachts im Zoo. Klingt wie ein Kinofilm oder ein Kindertraum: Die Künstlerin Agnes Brigida Giannone schlich sich nachts mit einer Kamera bewaffnet durch den Zoo von Singapur – einige …mehr

Oliver Kruse: Neigungen

[21.09.2012]

Nach zweijähriger Pause findet in Köln nun wieder die »plan 12« statt. Vom 21. bis zum 28. September gibt es eine Woche lang in Köln rund 40 Projekte zu dem Thema »Szenario lebenswerte …mehr

© Fiebach & Minninger, Felix Kultau, Atelieransichten

[31.08.2012]

Rund 70 Galerien, zwei Städte, ein Wochenende: Der Saisonauftakt der Kölner und Düsseldorfer wartet mit einem vollen Programm auf. Auf dem Vernissagen-Marathon »Cologne Düsseldorf Open …mehr

Credits: Michal Rovner: Current © Achim Kukulies / Ruhrtriennale, 2012

[28.08.2012]

Bochum, Bottrop, Duisburg, Essen und Gladbeck – fünf Orte, ein Event: Die mittlerweile elfte Ausgabe der Ruhrtriennale bietet noch bis Ende September ein umfassendes und vor allem …mehr

[24.08.2012]

Berlin ist das deutsche Zentrum der Street-Art-Bewegung? Von wegen! Auch NRW hat in punkto Sticker und Stencils einiges zu bieten. Der Kölner Künstler ›van Ray‹ verschönert mit seinen …mehr

Papiertheater Heribert Schulmeyer

[22.08.2012]

Im Kölner Kunsthaus Rhenania findet vom 30. August bis zum 2. September das zweite Stromfestival statt. Wir sprachen mit der Festivalleiterin Patrizia Marchese über die Entstehung des …mehr

L.E.T. Photocredit: Roman Roitman Courtesy: cityleaks

[07.08.2012]

Wir haben euch um eure schönsten Street-Art-Fotos gebeten, Leser Yann schickte uns einige Schablonen-Arbeiten des Düsseldorfer Künstlers L.E.T (les enfants terribles). Vielen Dank!  …mehr

Monkeybusiness: 'Jan M. Sieber'

[02.08.2012]

Die PLATINE ist ein kleines, aber feines »Festival für elektronische Kunst und alternative Spielformen«. Wir haben Lukas Höh, der an der Köln international School of Design studiert und …mehr

Na, Hyun: Suspended process, 2010
Detail view, Mixed media, 130x105x100cm Photo Credit to Artist

[02.07.2012]

Die 9. Ausgabe des Kultur- und Austauschprogramm der NRW Kulturstiftung verlässt den europäischen Kontinent.

Kimchi, eine Art koreanische Nationalgemüsegericht, ist dem deutschen …mehr

[28.06.2012]

Seit dem 22. Juni steht fest, wer ab Januar 2013 der neue Herr im Hause Folkwang ist: Tobia Bezzola. Die Wahl der Findungskommission fiel einstimmig auf den Schweizer Kunsthistoriker.  …mehr

"Kerze" Offset-Edition (2011) der Tate Modern, London nach einem Original (Öl auf Leinwand)
auf Aludibond mit Diasec, matt, ca. 78,5 x 78,5 cm

[28.06.2012]

Ein Sprichwort sagt, dass sich Glück mehrt, wenn man es teilt. Der Überzeugung ist auch Richter und unterstützt den Bau eines Obdachlosenhauses.

»Haben Sie vielleicht Interesse an der …mehr

[28.06.2012]

»Polizei löst Künstlerparty auf« titelte der Kölner Stadtanzeiger am 18. April in seinem Lokalteil. Gemeint war das Kölner Gastspiel des Düsseldorfer Single Clubs, der nun zum letzten …mehr

[28.06.2012]

Street Art ist schon längst kein reines Hauptstadtphänomen mehr. 2010 zeigte das Folkwang Museum die Ausstellung »Hacking the City«, und spätestens, seit dem Kölner Cityleaks Festival im …mehr

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Liebe Besucherinnen und Besucher,

seit 2006 gibt die museumsplattform nrw einen umfassenden Einblick in die Sammlungen und Aktivitäten ausgewählter NRW-Museen – und regt damit zugleich auch ein neues Publikum zum Museumsbesuch an. Monatlich 13.000 Besucher*innen belegen das Interesse an diesem einzigartigen Instrument zum interaktiven und kommunikativen Umgang mit Kunst im Netz.

Ein intensiv gepflegter und konstant ausgebauter Newsbereich mit Hinweisen zu Ausstellungen und Veranstaltungen oder Features aus der Kunstszene NRWs gehört ebenfalls dazu. 2013 erhielt die bereits seit zehn Jahren aktive Online-Plattform den bedeutenden Grimme Online Award.

Für den Ausbau dieses Online-Angebots sind wir auf den dauerhaften Beteiligungswillen der Museen angewiesen. Auch wenn die aktive Ausgestaltung derzeit nicht erfolgen kann, laden wir Sie doch herzlich ein, unser breites Angebot zum interaktiven und kreativen Umgang mit der Bildenden Kunst und ihren vielfältigen Formen medialer Vermittlung spielerisch zu erkunden.

Ihr NRW KULTURsekretariat