• Monika Baer, Überlieferung verpflichtet, 2014
Acryl und Öl auf Leinwand
250 x 220 cm
Photo: Jens Ziehe
Courtesy the Artist, Galerie Barbara Weiss, Berlin
Greene Naftali Gallery, New York
    »Große Spritztour«: Monika Baer in Mönchengladbach
    Gemeinsam mit der Kestnergesellschaft Hannover zeigt das Museum Abteiberg Werke von Monika Baer …mehr
  • © Thomas Kiesewetter // Foto: Jochen Littkemann
    Mehr Kunst klicken!
    Zum neuen Jahr gibt es fünf neue Werke aus der Kunsthalle Bielefeld …mehr
  • SALON DES ORDINATEURS
    Die erste Ein-Mann-Retrospektive für Tim Berresheim im Ludwig Forum in Aachen. …mehr
  • Links: Hausfrau, 34 & Kaufmann für Überseehölzer, 44 (Copyright: Beate Rose); rechts: Metzger, 36 & Fleischfachverkäuferin, 35 (Copyright: Nadine Preiß/Damian Zimmermann)
    »Heute will man Emotionalität festhalten, früher eher den Status.«
    Das LVR-LandesMuseum Bonn zeigt ab dem 22. Oktober »Paare«, ein Foto-Projekt von Beate Rose, Nadine Preiß und Damian Zimmermann …mehr
  • Eine Insel, zehn Pavillons
    Stiftung Insel Hombroich ist neu auf der Museumsplattform NRW. …mehr
EGO UPDATE. Die Zukunft der digitalen Identität im NRW-Forum Düsseldorf

[04.10.2015]

Düsseldorf, so erklärt der Einführungstext der Ausstellung »Ego Update« im NRW-Forum, sei die Selfie-Hauptstadt Deutschlands. Das Time-Magazin habe diese weltweite Erhebung gemacht und …mehr

»Die Leute waren schon sehr enttäuscht, dass da kein Imbiss reinkommt.« So wurden Anne Mahlow und Leander Ripchinsky mit der harten Künstlerrealität konfrontiert, als sie einen ehemaligen China-Imbiss …mehr

Ludger Gerdes, Angst, 1989, Marl Rathaus

[03.08.2015]

»Ist das Kunst, oder kann das weg?« Dieser – zugegeben – etwas abgegriffene Satz rutscht vielen Marl-Erstbesuchern unweigerlich heraus. Zu Recht. Die Antwort ist allerdings immer: »Es …mehr

Allan Gretzki, Am Güterbahnhof

[31.07.2015]

Am 24. Juli 2010 starben bei einer Massenpanik auf der 19. Loveparade in Duisburg 21 Menschen. Die Ursache der Katastrophe ist noch immer nicht abschließend geklärt. Das Unglück …mehr

Jeff Elrod »West Gray«, UV-Ink und Acryl auf
Leinwand, 224,2 x 224,2 cm, 2013
James Diner, dsam partners, London

[28.06.2015]

Der glamouröse Geist der Stadt New York hat bis heute eine anziehende Wirkung und das nicht nur auf gewöhnliche Touristen, sondern auch auf junge Künstlerinnen und Künstler. Einstige …mehr

[19.06.2015]

Denkt man an China, so fallen einem Begriffe wie Megacities, Wirtschaftsboom, Unterdrückung oder auch einfach nur der Schnellimbiss um die Ecke ein. Obwohl sich China mittlerweile zu einem …mehr

Wim Wenders, Dog on the Road to Ayers Rock #2, Uluru, 1977, C-print, 124 x 163.7 cm, © Wim Wenders / Courtesy Blain | Southern

[02.06.2015]

Die Liste der fotografierenden Regisseure ist lang. Anton Corbijn machte sich zunächst als Starfotograf mit Schauspielern als Sujet einen Namen, bevor er 2007 mit Control,  einem Biopic …mehr

[30.05.2015]

In dem vom belgischen Jugendstil-Architekten Henry van de Velde gestalteten Gebäude am Museumsplatz im Zentrum von Hagen hat das Osthaus Museum mit einer beeindruckenden Sammlung sein …mehr

Foto: Christian Wickler

[12.05.2015]

Schon länger nicht mehr in Siegen gewesen? Dann ist es vielleicht mal wieder Zeit: Das Museum für Gegenwartskunst zeigt noch bis zum 7. Juni die Ausstellung »Lucien Freud und das Tier«, …mehr

[09.03.2015]

Das Lehmbruck Museum hat im Jahr 2014 sein 50. Jubiläum gefeiert. Damit war die Neueröffnung des frisch sanierten Lehmbruck-Traktes verbunden. Das Haus spricht bis heute durch die …mehr

Erkka Nissinen, Polis X, © Erkka Nissinen

[08.03.2015]

Was eine schwitzende Heavy Metal Band, verwilderte Hunde in der Wüste, Youtube-Videos von Frauchen mit Chihuahuas und ein sich selbst zerstörender VW Bulli miteinander gemeinsam haben, …mehr

[19.02.2015]

»Ich hab’ schließlich 10 Euro Eintritt bezahlt, da muss man das alles ausprobieren!« Der resolute Herr im dunklen Mantel lässt keinen Zweifel daran, dass er alle lärmenden Elemente von …mehr

[19.01.2015]

Alexander Calder, Untitled, um 1940, Stiftung Lehmbruck Museum, Duisburg

Vor einer weißen Wand und wie schwebend begegnet uns dieses harmonische Kunstwerk im Raum. Wundersamerweise …mehr

[30.12.2014]

Bevor das alte Jahr zu Ende geht, gibt es noch etwas Neues auf der Museumsplattform NRW, nämlich vier neue Werke zur Online-Besichtigung aus dem Museum Schloss Moyland. Der Bestand des …mehr

[10.10.2014]

Zehn Museen des Verbunds RuhrKunstMuseen zeigen in diesem Kunst-Herbst Ausstellungen von fünfzig Künstlern, die entweder aus dem Ruhrgebiet stammen oder heute dort leben. Jedes Museum …mehr

[09.10.2014]

Das Emil Schumacher Museum, Hagen ist noch ganz frisch – seit fünf Jahren erst gibt es das Haus am Museumsplatz in Hagen. Am 28. August 2009 feierte der vom Mannheimer Architekturbüro …mehr

Photobookmuseum / Foto: Daniel Zakharov

[20.09.2014]

Ein Museum für Bücher? Das klingt erst einmal nach einer papiertrockenen Angelegenheit, zumindest für alle Nicht-Bibliophilen da draußen. Wenn ein solches Museum es aber schafft, …mehr

[24.07.2014]

Das quietschende Zischen eines in einiger Entfernung bremsenden Regionalzugs, das an- und abschwellende Sausen von vorbeifahrenden Autos, das irisierende Rauschen von Blättern im Wind, …mehr

Frank Stella, Khurasan Gate I, 1968, Malerei + Acryl auf Leinwand, 240 × 720 cm

Es ist vielleicht eines der kulturell umstrittensten Ereignisse des Jahres 2016: Der in Berlin und Ahrensburg ansässige Jonathan Meese wird Richard Wagners Parsifal für die Festspiele in Bayreuth …mehr

Prof. Dr. Kurt Wettengl / Museum Ostwall im Dortmunder U

[10.06.2014]

Herr Dr. Wettengl, sprechen wir über die Aufgabe des Kuratierens. Worum geht es für Sie in erster Linie dabei?

Kurt Wettengl: Für uns ist es wichtig, dass jede Wechselausstellung einen …mehr

links: Pietro Lorenzetti, Imago Pietatis, um 1340, Lindenau-Museum, Altenburg/rechts: Arnulf Rainer, Fingermalerei Kreuz-Übermalung, 1987

[20.05.2014]

Als interdisziplinäres Kooperationsprojekt der Katholisch-Theologischen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und des Kunstgeschichtlichen Instituts der Ruhr Universität …mehr

Bjoerk, Biophilia, 2011, Kunsthalle Recklinghausen

[07.05.2014]

Die blasse, dünne Frau im Partykleid im Stil der Zwanziger Jahre zieht den dichten Federsaum eng an sich. Wie ein Wesen aus einer anderen Welt steht sie in der schroffen Landschaft von …mehr

[04.05.2014]

Seit 2007 leitet Dr. Tayfun Belgin das Osthaus Museum Hagen. Zusammen mit dem Emil-Schumacher-Museum bildet es das Kunstquartier – ein Zentrum für Malerei. Belgins vorhergehenden …mehr

Quadriennale Düsseldorf 2014: Brunnen vor dem Museum Kunstpalast

[15.04.2014]

Da gerät sie schon ganz am Anfang aus dem Ruder, die Planung für die Quadriennale in Düsseldorf: Pünktlich zur Öffnungszeit auf dem Weg zur Kunsthalle fällt der Blick auf das K20 direkt …mehr

[03.04.2014]

Seit 1967 gibt es die Art Cologne, die 48. Ausgabe der ältesten Kunstmesse der Welt beginnt am Donnerstag, den 10. April 2014. Mit dabei sind auch die Kölner Galeristen Hammelehle und …mehr

K. O. Götz, Jupiter – 18.4.1958, 1958 / U.d.Z – 19.4.1958, 1958 / Matador – 17.4.1958, 1958, Installationsansicht Museum Küppersmühle Duisburg

[02.04.2014]

Diese Bilder ähneln sich. Es sind abstrakte Farbspuren auf Leinwand. Viel in Schwarz-Weiß, Farbe wird sparsam eingesetzt. Doch wie kann es sein, dass man in weißen Tupfen auf schwarzem …mehr

[26.03.2014]

Mal in Marl gewesen? Nein? Vollstes Verständnis, schließlich ist die Bergbau- und Chemieindustriestadt in der Nähe von Recklinghausen nicht unbedingt ein Touristenhotspot. Dabei hat das …mehr

[27.03.2014]

Das Kunstmuseum Bonn ist auf der Museumsplattform längst kein unbeschriebenes Blatt, beziehungsweise keine unbetextete Page mehr: Als Partnermuseum des Künstleraustauschprogramms …mehr

Off-Räume in den Passagen am Ebertplatz, Köln
Foto: Thilo Schmülgen

[21.03.2014]

Als das Internationale Besucherprogramm des NRW KULTURsekretariats im Oktober 2013 zum »OFF Spaces«-Rundgang lud, zu dem Leiter und Mitarbeiter der Goethe-Institute aus Irland, Indien, …mehr

Marianne von Werefkin
Zirkus (Vor der Vorstellung), um 1910

[10.03.2014]

Fünf neue Werke aus dem Leopold-Hoesch-Museum in Düren haben den Weg auf unsere Plattform gefunden – alle stammen aus dem frühen 20. Jahrhundert. Die meisten Jahre auf dem Buckel hat …mehr

Prof. Dr. Ferdinand Ullrich / Kunsthalle Recklinghausen

[24.02.2014]

Inmitten der Stadt und gegenüber dem Hauptbahnhof findet sich in einem umgebauten Hochbunker die Kunsthalle Recklinghausen. Ihr Gründungszweck 1950 war es, eine Begleitausstellung zu den …mehr

Installationsansicht Kunsthalle Bielefeld – Ausstellung „To open eyes – Kunst und Textil vom Bauhaus
bis heute“ 2013/2014; Foto: Philipp Ottendörfer

[11.02.2014]

Schon die Leinwand selbst, in ihrer Eigenschaft als textiler Bildträger, liefert Künstlern unendliche Möglichkeiten für materielle und malerische Experimente – zu sehen in der …mehr

Kristina Scepanski / Westfälischer Kunstverein Münster

[29.01.2014]

Kristina Scepanski ist seit einem Jahr Leiterin des Westfälischen Kunstvereins in Münster. Zeitgleich mit ihrem Antritt bezog der Kunstverein seine Räume im Neubau des LWL-Museums für …mehr

Hans Haacke
Fotonotizen, documenta 2, 1959
MGK Siegen

Die Geschenke unter dem Weihnachtsbaum dürfen erst am Dienstag geöffnet werden, dafür haben wir aber noch ein Törchen im Adventskalender für Sie zum Öffnen vorbereitet. Dahinter verbergen sich keine …mehr

Jung Seung, Spectacleless complex (essaie 2), 2013, 2000 nohohon toys, mixed media © Jung Seung

[11.12.2013]

Seit 1990 organisiert das NRW KULTURsekretariat (Wuppertal) das Künstleraustauschprogramm »Transfer«. Die neunte Ausgabe ist zum ersten Mal einem außereuropäischen Land, nämlich Korea, …mehr

Screenshot der Webseite: AlfredFlechtheim.com

[27.11.13]

»Ist doch ganz klar«, heißt es jetzt ganz oft, »der Gurlitt soll die Bilder zurückgeben an die rechtmäßigen Eigentümer.« Doch selbst wenn Cornelius Gurlitt dazu bereit wäre, ist nicht so …mehr

Kippenberger! © Sandra Then
Schauspiel Köln / Schaupieler: Marek Harloff

[13.11.2013]

Martin Kippenberger. Künstler. Früh gestorben. Kölner. Oder nicht? Vieles verschwimmt im Vagen beim Nachdenken über Kippenberger. Wie nähert man sich so einem, der ein unüberschaubares …mehr

Ausstellungsansicht, Foto: Mark Brandenburgh, © Foto: Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, 2013

[13.11.13]

Nicht jedem schmeckt die Summenmutations-Suppe, die John Bock anlässlich seiner ersten, großen Retrospektive unter dem Titel »Im Modder der Summenmutation« für die Kunst- und …mehr

Ulrich Erben, Farben der Erinnerung, 1992 © Stiftung DKM/ Foto: Werner J. Hannappel

[29.10.13]

Unsere Plattform wächst und wächst. Neu in unserer digitalen Kunstsammlung: fünf Werke aus dem Museum DKM, das erst 2009 eröffnet hat und damit das jüngste Haus in unserem Portfolio ist – …mehr

ART.FAIR 2012, Ausstellungsansicht: Galerie Michael Schultz © Boris Breuer

[24.10.13]

Am 31.10. startet die 11. ART.FAIR – zum letzten Mal im Deutzer Staatenhaus, denn im nächsten Jahr steht der Umzug in die Koelnmesse an, home of the one and only Art Cologne – Zeit also für …mehr

Bernd und Hilla Becher, Fachwerkhäuser des Siegener Industriegebietes 1959–1978, © Hilla Becher, Foto: Christian Wickler

[09.09.2013]

Das Museum für Gegenwartskunst in Siegen ist neu auf der Museumsplattform NRW und hat unseren digitalen Bestand um fünf Werke aufgestockt.

Wenn am 21. Oktober das neue Wintersemester …mehr

[06.09.2013]

Vom 6. bis 8. September feiern die Galerien in Köln und Düsseldorf den Start in die neue Ausstellungssaison. Neben alten Bekannten gibt es auch neue Galerien zu entdecken. Die Kanadierin …mehr

Emscherkunst.2013, Foto: Vera Lisakowski

[03.09.13]

»Ich wohne hier um die Ecke und wollte mich mal umsehen«, erklärt der grauhaarige Herr im Karohemd, als er die ehemalige Eckkneipe in Duisburg-Marxloh betritt. Verständnislos blickt er auf …mehr

Maya Hayuk, ALL ACCESS_1, CityLeaks Urban Art Festival Cologne 2013, Foto Robert Winter

[02.09.2013]

Am 2. September startet das zweite CityLeaks Festival. Statt reiner Dekoration gibt es diesmal auch urbane Interventionen von über 40 nationalen und internationalen Künstlern.

Kunst oder …mehr

Inges Idee, Zauberlehrling, Foto: Roman Mensing, Emscherkunst

[19.07.13]

Noch bis zum 6. Oktober lockt die Open-Air-Ausstellung »Emscherkunst.2013« zum Besuch ins Ruhrgebiet – ein perfekter Tagesausflug für die Ferienzeit, der sich sogar mit dem Programm der …mehr

Sanford Wurmfeld, Cyclorama, 2000 © Sanford Wurmfeld, Foto: Achim Kukulies, Düsseldorf

[15.07.2013]

Das Osthaus Museum liegt in Hagen, hat aber bei uns ein zweites, digitales Zuhause gefunden und vier neue Werke an unsere virtuellen Wände gehängt, beziehungsweise auf unsere Plattform …mehr

[02.06.2013]

Es ist zwar noch ein Weilchen hin, aber es lohnt, jetzt schon einen Blick ins Programm der Ruhrtriennale 2013 zu werfen – wir haben ein paar Highlights herausgepickt.

Sechs knappe …mehr

© VG Bild-Kunst, Bonn 2013, Foto: Günter Thorn

[17.06.2013]

Schönes Sommerwetter verleitet eher zum Park- als zum Museumsbesuch. Ein kleine Dosis Kunst bekommen Sie aber auch für einen schnellen Klick: Die Museumsplattform hält einige neue Werke …mehr

[02.06.2013]

Sommerzeit = Festivalzeit. Das gilt nicht nur für die Freunde von populärer Musik, sondern auch für jene der bildenden und darstellenden Künsten. Wer statt auf dem »Melt« bei Regen im …mehr

Otto Eckmann: Schwertlilien, 1895, Foto: MSM / Maurice Dorren

[29.05.2013]

Dass Moyland immer einen Besuch wert ist, soll an dieser Stelle gar nicht in Frage gestellt werden. Schließlich beeindruckt die Schloss- und Gartenanlage, die schon seit dem frühen 14. …mehr

[05.05.2013]

Die formstrengen Farbstudien des gebürtigen Bottropers Josef Albers üben bis heute eine große Faszination auf Museumsbesucher in aller Welt aus. Wie viele Farben hat ein Bild? Nicht …mehr

Wolfgang Tillmans Installationsansicht, K21 Ständehaus, Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Foto: Achim Kukulies © Kunstsammlung NRW

[05.05.2013]

In der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen läuft noch bis zum 7. Juli eine große Wolfgang-Tillmans Überblicksausstellung, die einen Einblick in das umfangreiche Œuvre eines der …mehr

Bildrechte: Yoko Ono, Foto: Philipp Ottendörfer

[15.04.2013]

1200 Quadratmeter: so groß ist die Ausstellungsfläche der Kunsthalle Bielefeld. Das minimalistische Gebäude, das 1968 nach Plänen des amerikanischen Architekten Philipp Johnson gebaut …mehr

Impressionen von der ART COLOGNE 2012, Halle 11.3 Foto: Kölnmesse

[15.04.2013] 

Am 19. April beginnt die 47. Art Cologne. Bis zum 22. April locken über 200 Galerien aus 25 Ländern zum Besuch der Kölner Messe – auch ansonsten gibt’s in der Domstadt Kunst, soweit das …mehr

Eva Bodenhoff, London, 20. Oktober, 1998, a. d. Serie: Go-Sees, C-Print © Juergen Teller

[15.03.2013]

Wie passend! Eine knappe Woche vor Karneval eröffnete im Museum Folkwang in Essen die Ausstellung »Kleiden – Verkleiden«, die sich mit der Fragestellung beschäftigt, welche …mehr

© The Josef and Anni Albers Foundation/VG Bild-Kunst, Bonn 2013

[17.02.2013]

… ist der Name eine eines Werkes von Josef Albers, das jetzt ebenfalls »in« ist – nämlich neu drin bei uns auf der Museumsplattform.

Aber nicht nur Albers typische Quadrate aus dem Jahr …mehr

© Videonale e.V., Ausstellungsarchitektur Michael Schaab Photography

[08.02.2013]

Am 14. Februar beginnt in Bonn die 14.Videonale – pünktlich zum Valentinstag zeigt man in der ehemaligen Hauptstadt viel Liebe für Videokunst.

Vor fast 30 Jahren, nämlich im Jahr 1984, …mehr

© Videonale e.V., Ausstellungsarchitektur Michael Schaab Photography

Klappe, die 14te!

Am 14. Februar beginnt in Bonn die 14.Videonale

[08.02.2013]

Am 14. Februar beginnt in Bonn die 14.Videonale – pünktlich zum Valentinstag zeigt man in der ehemaligen Hauptstadt viel Liebe für Videokunst.

Vor fast 30 Jahren, nämlich im Jahr 1984, riefen einige Bonner Studenten die Videonale ins Leben. Im Zwei-Jahres-Turnus gibt es auf dem mehrwöchigem Festival Videokunst von bekannten Namen wie Bill Viola oder Frances Scholz, aber auch von spannenden Nachwuchskünstlern zu sehen. Neu ist in diesem Jahr der Video-Parcours, mit dem die Videonale ihren angestammten Platz im Kunstmuseum verlässt und sich in den öffentlichen Raum begibt – die neue künstlerische Leiterin Tasja Langenbach, die bereits unter Kurator Georg Elm als Projektleiterin tätig war, hat mit ihrem Team ein spannendes Programm zusammengestellt.

Frau Langenbach, vielleicht könnten Sie einmal grob Ihren beruflichen Werdegang umreißen?

Ich habe Kulturwissenschaften und Kunstgeschichte in Erlangen, Leipzig und Barcelona studiert. Mein Interesse an Videokunst hat sich schon während des Studiums entwickelt, für mich war das bewegte Bild immer die spannendste, zeitgenössische Kunstform. Nach dem Studium habe ich eine Ausstellung am Zentrum für Kunst und Medientechnologien in Karlsruhe begleitet und später dann in einer Frankfurter Galerie mit Schwerpunkt auf Videokunst, der Galerie Anita Beckers, als Assistentin gearbeitet. Danach bin ich als Projektleiterin zur Videonale 12 unter dem damaligen Kurator Georg Elben gekommen. Bei der 13. Videonale habe ich das Festivalprogramm organisiert und parallel dazu die Programmleitung des Filmprogramms See the Sound des Filmmusikkongresses SoundTrack_Cologne. Vor einem Jahr habe ich schließlich die künstlerische Leitung der Videonale übernommen.

Was genau ist Ihre Aufgabe als künstlerische Leiterin?

Das Aufgabenfeld ist recht breit, da wir bei der Videonale nur mit einem kleinen Team arbeiten. Deswegen ist es keine klassische, künstlerische Leitungsfunktion wie bei größeren Festivals, wo man sich rein auf die kuratorische Arbeit beschränken kann. Ich kümmere mich u. a. auch mit um die Suche nach Sponsoren und öffentliche Förderungen für das Festival. Am Anfang steht natürlich die Ausschreibung des Wettbewerbs und das Zusammenstellen der Jury für die Vorauswahl. In der Jury der Videonale sitzen neun internationale Juroren mit unterschiedlichem beruflichen Background: Kuratoren, Künstler und Galeristen. Als künstlerische Leitung geht es aber natürlich v. a. darum, die grundsätzliche inhaltliche Ausrichtung des Festivals zu entwickeln, dazu gehört die finale Auswahl der Künstler in der Ausstellung genauso wie die Ausstellungsarchitektur und die Konzeption des Festivalprogramms.

Wie viele Künstler haben sich mit Arbeiten beworben? Aus welchen Ländern?

Wir haben in diesem Jahr 2116 Einsendungen bekommen, aus insgesamt 70 Ländern. Die meisten Arbeiten stammen natürlich aus Deutschland oder aus Europa, viele kommen auch aus den USA. Grundsätzlich erreichen uns aber Einsendungen aus der ganzen Welt, vom Iran über Pakistan, Südamerika oder China. Lediglich Afrika ist noch etwas unterrepräsentiert.

Wie haben Sie die Auswahl für die Ausstellung getroffen?

Zunächst müssen natürlich alle eingesandten Arbeiten von der Jury gesichtet werden. Dafür haben wir die eingereichten Arbeiten unter den Jurymitgliedern aufgeteilt, eine Woche lang von morgens früh bis spät in die Nacht alle Arbeiten gesichtet und jeder für sich eine Vorauswahl getroffen. Die Highlights dieser Vorauswahl werden dann noch einmal in der Gruppe besprochen, schließlich bleiben 80 bis 100 Arbeiten übrig. Diese Anzahl noch einmal weiter zu verdichten und zu fokussieren ist dann meine Aufgabe. Auf der 14. Videonale werden nun insgesamt 41 Arbeiten gezeigt.

Nach welchen Kriterien entscheiden Sie, welche Arbeiten dann schlussendlich in der Ausstellung gezeigt werden?

Das ist für uns als Jury eine wichtige Frage. Es gibt ja von Seiten der Wettbewerbsregularien kaum Vorgaben: Die Arbeiten dürfen nicht älter als zwei Jahre alt sein und als Videonale zeigen wir keine klassischen Dokumentar-, Kurz- oder Spielfilme – wobei es häufig schwierig ist, hier klare Grenzen zu ziehen. Die Grenzen zwischen Film, Experimentalfilm und Video sind mittlerweile sehr fließend – wir zeigen inzwischen viele Formate, die man vor 20, 30 Jahren vielleicht noch nicht unbedingt auf der Videonale gezeigt hätte. Dafür müssen wir uns dann als Jury zusammenfinden und die Kriterien und Maßstäbe immer wieder miteinander abgleichen. Die zentrale Frage ist ja: Finden wir die Arbeit spannend, und was genau finden wir an ihr spannend? Warum ist gerade diese Arbeit besonders zeigenswert? Wo wird hier etwas versucht, das wir in der Form bei vergleichbaren Arbeiten nicht gesehen haben? Das ist ein ständiger Abstimmungsprozess, der in der Jury abläuft. Es gibt auch pragmatische Fragen, die hier eine Rolle spielen, v.a. am Ende in der Feinabstimmung: Passt die Arbeit in die Ausstellung, wie korrespondiert sie mit den anderen Arbeiten? Können wir sie von ihrer räumlichen und technischen Dimension in der Ausstellung unterbringen? Wir versuchen grundsätzlich ja immer auch, ein breites Spektrum an aktuellen Tendenzen abzubilden.

Können Sie einige dieser aktuellen Tendenzen benennen? Gibt es inhaltliche oder ästhetische Gemeinsamkeiten bei den eingereichten Arbeiten?

Es gibt einen Unterschied zwischen den Tendenzen der Einsendungen und den Arbeiten, die in der Ausstellung zu sehen sind. Bei der Sichtung der Einsendungen ist uns aufgefallen, dass viele Künstler mit Naturaufnahmen arbeiten, oft ganz reduzierte Arbeiten, die sich beispielsweise darauf beschränken, einen Baum abzubilden, der sich ganz leicht im Wind hin und her bewegt. Solche am strukturellen Film orientierte Arbeiten waren häufig bei den Einsendungen vertreten, sind aber nicht das, was wir in der Ausstellung zeigen. Dort zeigen wir ganz unterschiedliche Arbeiten, Animationen ebenso wie experimentelle Kurzfilme, oder eher abstrakte Objektstudien, die sich in der Zeit entwickeln. Man kann aber sagen, dass es eine verstärkte Tendenz gibt, mit dokumentarischen Ansätzen zu arbeiten und dokumentarisches Material, wie alte Filmaufnahmen, Interviewsequenzen und Abbildungen für die eigene Erzählung zu nutzen und in neue Zusammenhänge zu stellen. Das ist sicherlich auch den heutigen, technischen Möglichkeiten zu verdanken – mit digitalen Medien ist es viel leichter, mit dieser Form der Collage zu arbeiten. Die Technik nimmt natürlich generell einen großen Einfluss auf die Form, wie die Künstler mit dem Material umgehen. Das schlägt sich natürlich auch in der Länge der Arbeiten nieder: Viele der Arbeiten laufen über 30 Minuten, kurze Clips in einer Länge von zwei bis drei Minuten sind heute eher die Ausnahme– es besteht eben nicht mehr der materielle Zwang, sich kurz zu fassen.

Die Künstler arbeiten also verstärkt mit Naturaufnahmen oder vorgefundenem Material. Gibt es einen Trend zu mehr Realitätsbezug anstatt abstrakten Arbeiten?

Es gibt auf jeden Fall mehr Arbeiten, die persönliche Geschichten erzählen und autobiografische Züge aufweisen als noch vor ein paar Jahren. Außerdem werden häufig gesellschaftliche Themen oder historische Begebenheiten aufgegriffen. Man kann vielleicht von einer Tendenz zum Erzählen sprechen. Was tatsächlich keine Rolle mehr spielt ist die Auseinandersetzung mit dem Medium Fernsehen oder Video an sich. Auch Video als Dokumentationsmedium für Performances ist nicht mehr repräsentiert.

Neu in diesem Jahr ist der Videonale-Parcours. Vielleicht könnten Sie kurz erklären, was die Idee dahinter ist?

Der Ausgangspunkt für den Parcours war der Wunsch, mit der Videonale das Museumsgebäude zu verlassen und raus in die Stadt zu gehen. Bis 2005 war die Videonale ja noch im Kunstverein beheimatet und somit etwas zentraler gelegen als heute. Das Kunstmuseum ist als Standort für die Ausstellung toll, aber auch ein in sich geschlossener Raum. Den wollen wir aufbrechen und haben dafür verschiedene Kooperationspartner gefunden, die zum einen selbst Video-Projekte zeigen, die wir im Parcours mit ankündigen und zum anderen ihre Räume für Projekte zur Verfügung stellen, die wir aus Projektvorschlägen des -1/MinusEins Experimentallabor der Kölner Kunsthochschule für Medien, mit dem wir für den Parcours kooperieren, ausgewählt haben. Diese Projekte werden jetzt unter anderem im Bonner Kunstverein, im August Macke Haus und einigen anderen Räumen in der Stadt gezeigt. In der Gesellschaft für Kunst und Gestaltung ist außerdem eine Installation der Künstlergruppe Tapemosphere zu sehen, auf die ich durch eine Ausstellung im Kunsthaus Essen aufmerksam wurde und die ich gerne zeigen wollte, weil mir die Einbindung von Installationen grundsätzlich wichtig ist, sie aber im Rahmen der Ausstellung keinen Platz finden.

Für den Parcours arbeiten Sie mit Studenten der KHM zusammen, wie ist das Alterspektrum der Künstler der Videonale?

Wir zeigen sowohl junge als auch bereits etablierte Künstler wie Frances Scholz oder Christian Jankowski, der Schwerpunkt liegt aber natürlich auf dem Nachwuchs. Der Altersschnitt liegt zwischen Mitte zwanzig bis Mitte dreißig, also viele Absolventen am Anfang ihrer Tätigkeit als freischaffende Künstler. 

Auch wenn Ausstellungen mit Videokunst häufig gut besucht sind, ist es immer noch schwierig, diese Arbeiten auf dem Markt zu verkaufen. Sie veranstalten im Rahmen der Videonale auch einen Talk zu dem Thema »Collecting Video Art«, was versprechen Sie sich davon?

Ich habe ja selbst lange in einer Galerie gearbeitet, die Videokunst verkauft und teile die Einschätzung. Ich kenne die Schwierigkeiten, mit denen Künstler und Galeristen, aber auch Sammler im Umgang mit dem Verkauf bzw. Kauf von Videokunst zu kämpfen haben. Es ist kein einfaches Medium für Sammler und Sammlungen, auch wenn es mittlerweile natürlich auch Videokünstler gibt, die teuer und gut verkaufen, allerdings ist das die Minderheit. Deswegen haben wir zusammen mit der SK Stiftung Kultur und dem Berliner Herausgeber der Edition Videoart at Midnight Olaf Stüber, der auch in der Jury saß, einen Sammler-Talk zum Thema »Collecting Video Art«, initiiert, um mit den Sammlern und Sammlerinnen über ihre Leidenschaft für die Videokunst zu sprechen und so vielleicht auch andere für das Sammeln dieser Kunstform zu begeistern. Die Reihe werden wir auch nach der Laufzeit der Videonale im Rahmen der Art Cologne fortsetzen, weil das Thema in dem Kontext natürlich besonders interessant ist.

Welche weiteren Highlights erwarten die Besucher der Videonale?

Ein Highligt sind sicher unsere Retrospektiven: Wir zeigen eine Retrospektive zu Kenneth Anger, einem Pionier des amerikanischen Avantgardefilms, der dafür auch nach Deutschland kommt, aufgrund seines fortgeschrittenen Alters vielleicht eine der letzten Möglichkeiten ihn hier noch einmal live zu erleben. Am Sonntag des Eröffnungswochenendes gibt es Screenings und einen Talk mit ihm, die am Montagabend auch in der Julia Stoschek Collection in Düsseldorf fortgesetzt werden. Am Finissage-Wochenende zeigen wir dann eine zweite Retrospektive zum Werk von Gary Hill. Aber auch während des Eröffnungswochenendes gibt es noch viele spannende Programmpunkte, wie eine Diskussionsrunde zum Thema Videokunstproduktion und zum Frage nach der Bedeutung von alternativen Räumen für die Präsentation von Videokunst. 

Eine Liste der austellenden Künstler sowie das vollständige Programm mit allen Veranstaltungsorten ist unter http://www.videonale.org abrufbar.

Blick auf das Osthaus Museum Hagen, Foto: Werner Hannappel

[17.01.2013]

… und natürlich auch zum Schauen: Das Museum Osthaus in Hagen ist neuer Partner der museumsplattform nrw – einige Werke können jetzt schon online besucht werden!

Es war im Sommer des …mehr

Rania Matar: "Stephanie, Beirut, Lebanon 2010" aus der Serie "A Girl and her Room", 2010 Foto: Rania Matar © Rania Matar

[27.01.2013]

Eine intergenerative Ausstellung im Duisburger LehmbruckMuseum beschäftigt sich mit dem Thema Jugend und Alter in der Kunst. 

Zeit zersetzt – auch sich selbst: Den Besuchern der …mehr

© Peter Boettcher / Kraftwerk / Sprüth Magers

[17.01.2013]

Vom 11. bis zum 20. Januar stellt Kraftwerk mit der Konzertreihe »Der Katalog – 1 2 3 4 5 6 7 8« an acht Abenden in Düsseldorf jeweils eines ihrer legendären Alben vor. Begleitend dazu …mehr

© VG Bild-Kunst, Bonn 2012
Foto: Kunstmuseen Krefeld, Volker Döhne

[14.12.2012]

Zur digitalen Vorbesichtigung von Otto Pienes Werk Frequenz aus dem Jahr 1957 und Yaakov Agams 8 + 1 en mouvement von 1953 reicht nun schon ein schneller Klick!

© VG Bild-Kunst, Bonn 2012, Foto: Ludwig Galerie Oberhausen

[10.12.2012]

Nicht eins, nicht zwei, gleich drei neue Werke der Ludwiggalerie Oberhausen haben es in unser digitales Ausstellungsportal museumsplattform nrw geschafft.

Neben Pablo Picassos »Bildnis …mehr

Bildcredit: Videostudio Museum Folkwang Essen, Videostudio, 1984, Video (Still), Regie: Stanislaw Bareja, Kamera: Wilfried Litke, © Museum Folkwang

[01.12.2012]

Gerade eben erst berichteten wir über Kunst im Fernsehen, jetzt geht’s um Fernsehen als Kunst! In den 60er Jahren revolutionierte Videokunst die künstlerische Praxis. Die Ausstellung …mehr

© Galerie Maulberger München
Foto: Kunsthalle Recklinghausen

[28.11.2012]

Mit nur einem Mausklick können Sie sich bequem vom Bett aus unseren aktuellen Neuzugang anschauen! Jetzt nicht mehr nur in der Kunsthalle Recklinghausen, sondern auch in den virtuellen …mehr

[28.11.2012]

Auf Arte gibt es jetzt mit »Alles für die Kunst« einen Talentwettbewerb für Künstler. Endlich können auch Akademiker Castingshows gucken, ohne vorher die Vorhänge zuzuziehen.

Die …mehr

Bildcredit: David Hockney "Woldgate Woods, 21, 23 & 29 November 2006" © David Hockney Photo: Richard Schmidt

[21.11.212]

Groß, bunt und versch(r)oben – die David-Hockney-Ausstellung »A Bigger Picture«, die anlässlich des 75. Geburtstag des Künstlers im Kölner Museum Ludwig gezeigt wird, ist nichts für …mehr

© (Thomas Grochowiak) VG Bild-Kunst, Bonn 2012 Foto: Kunsthalle Recklinghausen

[30.10.2012]

Als Peter August Böckstiegel im Jahr 1923 seinen »Vater Thorlümke« malte, war dem aus Westfalen stammenden Maler nicht bewusst, dass es irgendwann im Netz stehen würde: Gemeinsam mit …mehr

(c) Tanja Goethe: Reside

[30.10.2012]

Wenn die letzten Teelichter noch in den Kürbissen verglimmen, beginnt in Essen die Ausstellungsreihe »Totale«. Ab dem 1.11. wird das Maschinenhaus ein Jahr lang mit wechselndem Programm …mehr

Nam June Paik, Mercury 1991, im Besitz der Kunststiftung NRW

[24.10.2012]

Alle zwei Jahre verleiht die Kunststiftung NRW den Nam June Paik Award. Am 31. Oktober wird im Kunstmuseum Bochum der mit 25.000 € dotierte Preis zum bereits sechsten Mal vergeben.  …mehr

[18.10.2012]

Am kommenden Samstag lockt das Kölner Wallraf-Richartz-Museum junge Besucher mit alternativen Abendgestaltung: Hier steigt die 9. Kunstnacht unter dem Motto »Tanzt die Avantgarde«.  …mehr

[10.10.2012]

Am 13. Oktober findet die feierliche Verabschiedung von Kaspar König, Direktor des Kölner Museum Ludwig, statt.

Bye-bye König, willkommen Kaiser! Gut ein Jahr, nachdem bekannt wurde, …mehr

Brokatschuh mit Perlenstickerei, Mitte 18. Jh., Sammlung Falckenreck (Jürgen Vogel, LVR-LandesMuseum Bonn)

[30.09.2012]

Rucke di guh, rucke di guh, so viele Schuh! Unter dem Motto »Vom Ötzi-Schuh zum High Heel« zeigt das LVR-Landesmuseum Bonn noch bis zum 10. März 2013 die Ausstellung »Schuhtick«.

Sie …mehr

Fliehende kleine Nilpferde, Foto: Agnes Brigida Giannone

[21.09.2012]

Nachts im Zoo. Klingt wie ein Kinofilm oder ein Kindertraum: Die Künstlerin Agnes Brigida Giannone schlich sich nachts mit einer Kamera bewaffnet durch den Zoo von Singapur – einige …mehr

Oliver Kruse: Neigungen

[21.09.2012]

Nach zweijähriger Pause findet in Köln nun wieder die »plan 12« statt. Vom 21. bis zum 28. September gibt es eine Woche lang in Köln rund 40 Projekte zu dem Thema »Szenario lebenswerte …mehr

© Fiebach & Minninger, Felix Kultau, Atelieransichten

[31.08.2012]

Rund 70 Galerien, zwei Städte, ein Wochenende: Der Saisonauftakt der Kölner und Düsseldorfer wartet mit einem vollen Programm auf. Auf dem Vernissagen-Marathon »Cologne Düsseldorf Open …mehr

Credits: Michal Rovner: Current © Achim Kukulies / Ruhrtriennale, 2012

[28.08.2012]

Bochum, Bottrop, Duisburg, Essen und Gladbeck – fünf Orte, ein Event: Die mittlerweile elfte Ausgabe der Ruhrtriennale bietet noch bis Ende September ein umfassendes und vor allem …mehr

[24.08.2012]

Berlin ist das deutsche Zentrum der Street-Art-Bewegung? Von wegen! Auch NRW hat in punkto Sticker und Stencils einiges zu bieten. Der Kölner Künstler ›van Ray‹ verschönert mit seinen …mehr

Papiertheater Heribert Schulmeyer

[22.08.2012]

Im Kölner Kunsthaus Rhenania findet vom 30. August bis zum 2. September das zweite Stromfestival statt. Wir sprachen mit der Festivalleiterin Patrizia Marchese über die Entstehung des …mehr

L.E.T. Photocredit: Roman Roitman Courtesy: cityleaks

[07.08.2012]

Wir haben euch um eure schönsten Street-Art-Fotos gebeten, Leser Yann schickte uns einige Schablonen-Arbeiten des Düsseldorfer Künstlers L.E.T (les enfants terribles). Vielen Dank!  …mehr

Monkeybusiness: 'Jan M. Sieber'

[02.08.2012]

Die PLATINE ist ein kleines, aber feines »Festival für elektronische Kunst und alternative Spielformen«. Wir haben Lukas Höh, der an der Köln international School of Design studiert und …mehr

Na, Hyun: Suspended process, 2010
Detail view, Mixed media, 130x105x100cm Photo Credit to Artist

[02.07.2012]

Die 9. Ausgabe des Kultur- und Austauschprogramm der NRW Kulturstiftung verlässt den europäischen Kontinent.

Kimchi, eine Art koreanische Nationalgemüsegericht, ist dem deutschen …mehr

[28.06.2012]

Seit dem 22. Juni steht fest, wer ab Januar 2013 der neue Herr im Hause Folkwang ist: Tobia Bezzola. Die Wahl der Findungskommission fiel einstimmig auf den Schweizer Kunsthistoriker.  …mehr

"Kerze" Offset-Edition (2011) der Tate Modern, London nach einem Original (Öl auf Leinwand)
auf Aludibond mit Diasec, matt, ca. 78,5 x 78,5 cm

[28.06.2012]

Ein Sprichwort sagt, dass sich Glück mehrt, wenn man es teilt. Der Überzeugung ist auch Richter und unterstützt den Bau eines Obdachlosenhauses.

»Haben Sie vielleicht Interesse an der …mehr

[28.06.2012]

»Polizei löst Künstlerparty auf« titelte der Kölner Stadtanzeiger am 18. April in seinem Lokalteil. Gemeint war das Kölner Gastspiel des Düsseldorfer Single Clubs, der nun zum letzten …mehr

[28.06.2012]

Street Art ist schon längst kein reines Hauptstadtphänomen mehr. 2010 zeigte das Folkwang Museum die Ausstellung »Hacking the City«, und spätestens, seit dem Kölner Cityleaks Festival im …mehr

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Liebe Besucherinnen und Besucher,

seit 2006 gibt die museumsplattform nrw einen umfassenden Einblick in die Sammlungen und Aktivitäten ausgewählter NRW-Museen – und regt damit zugleich auch ein neues Publikum zum Museumsbesuch an. Monatlich 13.000 Besucher*innen belegen das Interesse an diesem einzigartigen Instrument zum interaktiven und kommunikativen Umgang mit Kunst im Netz.

Ein intensiv gepflegter und konstant ausgebauter Newsbereich mit Hinweisen zu Ausstellungen und Veranstaltungen oder Features aus der Kunstszene NRWs gehört ebenfalls dazu. 2013 erhielt die bereits seit zehn Jahren aktive Online-Plattform den bedeutenden Grimme Online Award.

Für den Ausbau dieses Online-Angebots sind wir auf den dauerhaften Beteiligungswillen der Museen angewiesen. Auch wenn die aktive Ausgestaltung derzeit nicht erfolgen kann, laden wir Sie doch herzlich ein, unser breites Angebot zum interaktiven und kreativen Umgang mit der Bildenden Kunst und ihren vielfältigen Formen medialer Vermittlung spielerisch zu erkunden.

Ihr NRW KULTURsekretariat